Begriff: General Impression
In der rettungsdienstlichen Praxis ist dem Vorgehen nach dem ABCDE-Schema häufig eine schnelle Orientierung vorgeschaltet, die sogenannte 'General Impression'.
Bewusstseinszustand: Ist der Patient wach, schläfrig, bewusstlos?
Atmung: Atmet der Patient normal, flach, schnell oder gar nicht?
Kreislauf: Ist der Blutdruck stabil, zu hoch oder zu niedrig?
Hautfarbe: Ist die Haut blass, gerötet, zyanotisch (bläulich)?
Körperhaltung: Wie liegt oder sitzt der Patient?
Auffällige Geräusche: Hört man Atemgeräusche, Stöhnen, Schreie?